Krankengymnastik – Wichtig nach einer OP
Viele Patienten, die nach einer Operation im Krankenhaus liegen, müssen physiotherapeutisch betreut werden. Oft kommt es vor, dass die Patienten nicht sofort nach einer Operation wieder aufstehen können, daher ist es wichtig, dass auch die Muskeln in Bewegung bleiben. Eine professionelle Krankengymnastik findet im Anschluss an die OP in Form von Muskeltraining entweder anfangs im Liegen statt oder später auch mit Lauftraining innerhalb des Krankenhauses oder wenn es möglich ist im Park. Bei der Krankengymnastik im Liegen werden die Muskeln gedehnt und die Gelenke werden vorsichtig bewegt. Damit die Patienten auch nach dem Krankenhausaufenthalt schnellstmöglich wieder in ihr Alltagsleben zurückkehren können. Es ist wichtig, dass dem Patienten die Möglichkeit geboten wird, sich schnell und unter der Aufsicht eines Therapeuten wieder von einer OP erholen.
Eine weitere Art der Krankengymnastik München nach einer Operation ist die Möglichkeit eines Hallenbades innerhalb des Krankenhausgeländes. Dort wird der Patient durch einen Schwimmtrainer betreut. Meistens sind es einfache Laufübungen im Hüfttiefen Wasser. Dies macht es für den operierten Menschen einfach seine Muskeln und Gelenke wieder zu trainieren. Dies erfüllt nicht nur den Zweck des Muskeltrainings, sondern bringt dem Patienten auch noch Spaß. Geht es dann dem Operierten mit dieser Variante schnell besser kann man auch beginnen ein leichtes Schwimmtraining zu beginnen. Im Wasser baut man einfacher Muskeln wieder auf.
Ein großes Leistungsspektrum bietet das Therapie Zentrum Mitsch & Kollegen an. Klicken Sie rein unter www.therapie-mitsch.de.
Je nach Beschaffenheit des Patienten ist es wichtig, dass die Krankengymnastik möglichst zeitnah stattfindet. Man darf nicht zu viel Zeit zwischen der OP und der physiotherapeutischen Maßnahme vergehen lassen. Es ist allgemein bekannt, dass wenn man zu lange wartet, die Muskeln immer schwächer werden. Dies geht besonders nach einer Operation ziemlich schnell.